Banken und Sparkassen
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Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen.
Eberhard von Kuehnheim (ehemaliger Vorstandsvorsitzender der BMW AG, *1928).
Erfolgreiche Handwerker
mit ihrer nachhaltigen Unternehmensführung!
Das erfolgreiche Handwerk ist unser gemeinsames Ziel!
Die nachhaltige Qualifizierung in der erfolgreichen Unternehmensführung ist unsere Kernaufgabe und dafür sind wir für Sie und Ihre Kunden da.
Was unterscheidet den guten vom erfolgreichen Handwerker?
Erfolgreiche Unternehmen sind "verkaufbar", Sie stellen einen Wert dar, den man in barer Münze beziffern kann. Der "gute" Handwerker hat Fachkompetenz, beherrscht exzellent sein Fach. Der erfolgreiche Handwerker ist nicht nur in seiner Fachkompetenz, sondern besonders in seiner persönlichen Kompetenz perfekt aufgestellt. Die persönliche Kompetenz der Führungsmannschaft ist immer der wichtigere Part in einem Unternehmen. Fachkompetenz ist sofort und zu jeder Zeit austauschbar.
Die Eckpfeiler der fachlichen Kompetenz
Praktiker - Könner - Vormacher
Der Mensch beherrscht sein Handwerk perfekt!
Meister, im Sinne von meisterlich und nicht im Sinne von Meisterprüfung
Von einem Meisterbrief kann kein Handwerker etwas abbeißen, er muss eine meisterliche Leistung abliefern und die wird nicht durch eine Meisterprüfung verbrieft!
Erfahrung
Die Berufserfahrung macht den Handwerker zum Könner und Vormacher!
Die Marktfähigkeit der Produkte und der Leistungen
Wollen die Kunden die Leistungen haben, stehen die Unternehmen fachlich im Vordergrund ihres Marktes oder hinken sie immer den anderen Unternehmen hinterher?
Spezialisten-Image
Was macht das Unternehmen anders als alle andere Unternehmen in der Branche? Mit welcher Leistung steht es im Vordergrund und wird im Markt damit auch wahrgenommen?
Kaufmännische Qualifikation
Das Aufmaß, die Kalkulation und die Berechnung der Leistungen gehören zur fachlichen Kompetenz, die zwingend mitgebracht werden muss.
Der erfolgreiche Handwerker hat seine persönliche Kompetenz und alle Ablaufprozesse in seinem Unternehmen im Griff!
Die Eckpfeiler der persönlichen Kompetenz
Unsere Hinweise an den erfolgreichen Handwerker:
Der erste Eindruck
Es bekommt derjenige den Auftrag, der den Platz auf dem weißen Designer-Sofa des Kunden angeboten bekommt, denn die ersten drei Sekunden entscheiden über Ihren Erfolg bei Ihren Kunden. Verkauf ist kein Wettkampf der Produkte und Leistungen, sondern 55 % Erscheinungsbild, 38 % Umgangsformen und nur 7 % Wissen. Das zusammen ergibt 100 % lukrative Aufträge und eine erhöhte Angebots-/Auftragsquote. Verkauf hat mit der subjektiven Wahrnehmung Ihrer Persönlichkeit zu tun. Deshalb verkaufen Sie keine handwerkliche Leistung, Sie verkaufen immer sich selbst!
Die Lebenserfahrung
Was haben Sie in Ihrem Leben schon alles erfahren? Bringen Sie Ihre gesamte Lebenserfahrung in die Unternehmensführung mit ein!
Die positive Einstellung
Ihre unternehmerischen Aufgaben machen Ihnen Spaß und Freude. Sie sind gerne in Ihrem Unternehmen. Sie sind positiv gepolt und handeln dementsprechend.
Die Eigenmotivation
Sie motivieren Sich jeden Tag aufs Neue, denn Ihr Erfolg gibt Ihnen Recht in Ihrem Tun und Handeln. Glückliche Kunden, begeisterte Mitarbeiter, unterstützende Lieferantenpartner, die richtige Bank und die richtigen Menschen an Ihrer Seite sind Ihre Motivationsmotoren.
Das Selbstmanagement
Sie haben Ihre Zeit im Griff, arbeiten strikt nach Prioritäten und lassen sich nicht fremdbestimmen.
Die Planung
Ihre Zielplanung ist Ihre Erfolgsgrundlage. Mit kurz-, mittel- und langfristigen Zielplänen sind Sie der Agierer und nicht der Reagierer. Die Planung in Ihrem Leben und in Ihrem Unternehmen ist Ihre Erfolgsgrundlage!
Die Organisation
Ihr Unternehmen ist in allen Bereichen organisiert. Organisations- und Ablaufpläne halten Ihren Unternehmensmotor - auch ohne Sie - am Laufen.
Die Selbstkritikfähigkeit
Sie sind Selbstkritikfähig und suchen die Schuld für die Dinge, die so jeden Tag schief gehen, zunächst einmal bei sich selbst. Ihre erste Frage ist immer: "Was habe ich falsch gemacht, dass das jetzt so geschehen ist, wie es geschehen ist?"
Der Analytiker
Sie können mit Ihrem Controlling Ihre Zahlen analysieren und mit dieser Analyse die richtigen Entscheidungen in Ihrem Unternehmen treffen. Sie analysieren Ihre Zukunft und wissen heute schon, was der Markt in fünf Jahren von Ihnen erwartet und auf was Sie sich heute schon vorbereiten müssen.
Die Führungspersönlichkeit
Sie haben nicht die guten, sondern Ihre richtigen Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen. Sind Sie das Vorbild und der Motivationsmotor für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für Sie Verantwortung übernehmen. Sie führen Ihr Unternehmen mit Ihrer natürlichen Autorität, mit Ihrem Vorleben, dem Vormachen und dem Vorangehen.
Der Verkäufer
Was verkaufen Sie? Sie verkaufen zunächst einmal sich selbst und damit auch Ihre handwerkliche Dienstleistung. So sind Sie aufgestellt und deshalb klappt das auch mit Ihrer Kundin, Ihrem Kunden und Ihrem stetig steigenden Unternehmenswert.
Fazit
Entscheiden Sie sich heute noch dafür, das Mittelmaß des guten Handwerkers zu verlassen, in die Champions-Legue der erfolgreichen Handwerker einzutreten und Ihr Unternehmen verkaufsfähig zu machen, egal ob Sie heute schon den Verkauf zu einem bestimmten Zeitpunkt planen oder nicht. Die meisten handwerklichen Unternehmen sind unverkäuflich und deshalb auch nicht übernahmefähig. Sorgen Sie dafür, dass sich das ändert. Denn nur Sie, mit Ihrer persönlichen Kompetenz, machen aus einem guten Handwerksunternehmen ein erfolgreiches und damit wertvolles Unternehmen. Sorgen Sie für Ihre Strategien und Strukturen und für den Weg in ein erfolgreiches Handwerk.
Die Gründe für den Misserfolg
Der Handwerker lernt während seiner Ausbildungszeit fast ausschließlich Produkt-, Technik- und Verarbeitungsmöglichkeiten kennen. Kaufmännisches Wissen wird grob vernachlässigt. Unternehmerische Wissensvermittlung ist in der Regel sogar während der Meisterausbildung nicht vorhanden.
Die Folge
Viele Betriebe werden von unternehmerisch schlecht bzw. nicht ausgebildeten Handwerkern geführt, die wegen ihrer existenziellen Probleme den Kopf nicht mehr frei bekommen. Kein Unternehmensziel, keine klare Zielgruppen- und/oder Geschäftsfeldanalyse, Mangelbeseitiger, die von den Ereignissen getrieben werden, bedienen Abhängigkeiten und keine Nachfrage, die Bank - die Lieferanten - die Mitarbeiterlöhne…, die Unternehmensstrategie: "Besser billiger sein als gar nicht mehr anbieten, irgendwann wird's schon mal wieder besser werden" ist das Motto des täglichen Hoffnungslaufs und: "Anderen geht's ja genauso schlecht wie mir, die Krise halt, weil: Können tu' ich es ja…"
Das Fazit für die Partner des Handwerks
Die Wirtschaft braucht diese Potenziale. Weggucken heißt verlieren. Die Defizite müssen endlich aufgearbeitet werden. Wer, wenn nicht wir und wann, wenn nicht sofort? Machen Sie mit! Das Handwerk braucht Ihre Hilfe! Übernehmen Sie Verantwortung bei der Initiative "Wertschöpfung Unternehmerwissen im Handwerk". In den Banken und Sparkassen wird strategisches und strukturelles Unternehmerwissen für die erfolgreiche Unternehmensführung vermittelt.
Ihre Vorteile
Kompetente und wissende Kunden generieren gute Geschäfte. Neben der Technik nun auch die unternehmerische Wissensvermittlung. Das ist der Service, den Ihre Kunden schätzen! Man schaut über den Tellerrand und erkennt neue Geschäftsfelder im Handwerk. Es baut Misstrauen ab. Es begründet Netzwerke. Es entsteht ein interner "Wettbewerb". Wer ist der Beste? Die Erfolgschancen für neue Dienstleistungen im Handwerk werden größer, weil nicht mehr jeder sein Süppchen kocht, sondern neue Möglichkeiten und Chancen entstehen. Das verbessert den Unternehmens- und Know-How-Wert. Das erhöht Ihre Schlagkraft Innovationen zu beschleunigen und als Bankpartner aktiv in Ihrem Kundenmarkt zu sein. Wann, wenn nicht jetzt? Und mit wem, wenn nicht mit Ihnen?
Das Unternehmen ganzheitlich zu betrachten, mit
- den Menschen die dahinter stehen,
- dem Unternehmenskapitän und seiner Familie,
- den Aufgaben die erfüllt werden müssen,
- den neuen Strategien und Strukturen, die es einzuführen gilt,
- der Kapitalausstattung,
- den Zielen des Unternehmens,
- der Zielplanung, dem Geschäftsplan und dem Jahreszielplan,
- den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
- dem Controlling,
- dem Logo und dem Image,
- dem Marketing
- und der Kundenbetreuung,
ist unsere Zielsetzung für das Handwerk.
Natürlich reden wir auch über die Zahlen, die Kosten und die Erträge. Aber das ist nur ein Teil der ganzen Sache!
Der Unternehmensturm muss von unten herauf gebaut und immer wieder erneuert werden. Nur so funktioniert ein erfolgreiches Unternehmen.
Die nachhaltigen Erfolgsstrategien mit den richtigen Strukturen
Bieten Sie Ihren Kunden eine erstklassige Qualifizierung an, sei es durch Ihre Seminare, durch gezielte Inhouse-Schulungen, mit individuellen Beratungen und Hilfestellungen im Unternehmen, durch Kurzvorträge oder moderierte Workshops. Aber machen Sie bitte nicht "Irgendetwas"! Bieten Sie Ihren Kunden einen konkreten Mehrnutzen - über Ihre Finanzdienstleistungen hinaus - an und schaffen Sie nachhaltigen Erfolg durch aufeinander aufbauende Qualifizierungsabschnitte, immer beginnend beim Fundament des Unternehmens, dem Chef und der Chefin. Wenn das Fundament stabil ist, ist das Unternehmenshaus schnell, zielstrebig, strategisch, strukturiert, nachhaltig und erfolgreich gebaut. Blinder Aktionismus, "mal hier was, mal da was", dient lediglich der Gewissensberuhigung und ist immer eine Geldvernichtungsmaschine.
Das Handwerk hat nach wie vor goldenen Boden, man muss nur wissen, wie es geht. Es ist leicht, durch ein paar kleine Veränderungen, ein Unternehmen auf den gewünschten Erfolgskurs zu bringen.
Testen Sie uns und unser Expertenwissen noch heute. Schaffen Sie für Ihre Kunden einen Mehrwert und sichern Sie sich damit Ihren Wettbewerbsvorteil.
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